mit Ski
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so Nah!
Nach diesem Motto fanden wir uns letzten Samstag am Fuße der Kremsmauer (1604m) beim Parkplatz des Kremsursprungs ein, um zu den Gipfeln um die Gradnalm (1240m) aufzubrechen.
Erstes Ziel war der Pfannstein (1423m), der wie die Alm selbst unschwierig zu erreichen ist, jedoch um ein Schidepot kommt man die letzten Meter zum Gipfelkreuz dennoch nicht herum.
Es folgte die erste Abfahrt bei traumhaftem Pulverschnee in den Sattel zwischen Pfannstein und Rauhem Kaibling (1381m), welcher unser nächstes Ziel war.
Die Abfahrt vom Kaibling zurück zur Gradnalm (schattseitig, daher oft Pulver), zählt zu den Feinsten in diesem Gebiet.
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- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Heute machten wir uns auf den Weg auf die Postalm am Wolfgangsee um eine nette Halbtagestour zu unternehmen.
Da unser Präsident Horst sich auf seine erste Schitour wagte, wählten wir eines der leichteren Ziele, den Pitschenberg 1720m.
Ausgehend vom Tourengeherparkplatz nahe der Blonde Hütte, starteten wir zeitig in der Früh, um die Verhältnisse optimal ausnützen zu können.
So ging es erst über die Piste zur nahen Innerlienbachalm 1210m und weiter über die Loipe und später der Forstraße folgend in Richtung Labenbergalm 1431m.
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- Geschrieben von Roman Breitwieser
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Gestern ging's zur ersten echten Schitour in der Saison 2012/13, sprich ins freie Gelände. Unser Ziel, der 2114m hohe Angerkogel im Osten des Toten Gebirges.
Als Ausgangspunkt wählten wir den Parkplatz nahe der Hintersteineralm an der Pyhrnpassstraße.
Über die schneebedeckte Asphaltstraße ging es dann zur Alm hinauf. Dort schwenkten wir dann links in den Gwschandgraben hinein. Nach diesem steilsten Stück der Tour kommt man auf eine Forststraße, der man weiter folgt. 1 x könnte man diese noch Schuss hinauf Abkürzen.
Bis zu ihrem Ende, oder ca. 10min davor geht man dann links in den Wald hinein. Früher oder später erreicht man dann am Fuße der der Kühfeldwände die verfallene Aiplhütte.
Bis hierher war der Schnee zwar etwas schwer, aber die Verhältnisse an sich ganz OK.
Doch dann weiter durch den Zirbenwald schlängelnd, kam uns der Schnee bereits etwas wenig vor.
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- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Dienstag Früh machten wir uns auf, um den ersten vernünftigen Oktoberschnee zu nützen.Die Standardtour dazu, die Sepp Huber Hütte im Schigebiet Kasberg Grünau.
Gehen vom Tal aus (Seilbahnstation) kein Problem. Ab der Madlries Abfahrtseinfahrt eigentlich recht passable Verhältnisse.
Nach dem letzten Quergang unterhalt des Bennocks, dann traumhafter Pulver im Steilhang. Bei der Hütte dann gute 30cm.
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- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Heute brachen wir noch einmal auf um die letzte Tour der Saison 2011/12 in einer der berühmt berüchtigten Gosaukammrinnen zu absolvieren.
Schließlich entschieden wir uns für die Nördliche Strichkogelrinne um letztlich auf den 2020m hohen Nordwestlichen Strichkogel zu gelangen.
Hierbei handelt es sich um eine ernstzunehmende alpine Bergfahrt, die recht nervenaufreibend sein kann und somit nur von erfahrenen Schibergsteigern gemacht werden sollte.
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- Geschrieben von Roman Breitwieser
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