mit Ski
Gestern war es endlich wieder soweit. Unser Hausberg wurde einmal mehr erstiegen.
Dieses Mal sind wir von der Kienklause aus mit den Schiern aufgestiegen um die Abfahrt durch den Bleggagraben zu erkunden.
Man hält sich dabei immer an den Sommerweg (zu Beginn 824, nach der Forststraße 823, nach dem Bründl dann 820).
Für den Aufstieg herrschen derzeit passable Bedingungen, jedoch stellte sich bei der Abfahrt heraus, dass es unterhalb der niederen Rast einfach zu wenig Schnee hat. Der Untergrund fehlt. Aufstieg: Ab der niederen Rast war es dann recht fein, jedoch ist die Orientierung ab der oberen Rast im Winter nicht unschwierig, da man keine Markierungen hat.
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- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Am Sonntag ging es erneut auf Tour. Diese Mal zog es uns in das letzte Zipfel des Reichraminger Hintergebirges, schon am Rande des Sengesengebirges. Wolfgang Heitzmann trifft es in seinem Tourenführer auf den Punkt, wenn er über die Schibesteigung des Trämpls (1424m) schreibt, „sehr weit hinter dem Steyertal liegt ein Labyrinth von Schluchten und steingesprenkelten Waldbergen. Jener Gipfel mit der höchsten Felswand bietet auch die schönste Abfahrt!"
Denn bereits die Anfahrt auf der schneebedeckten A9 mit Abfahrt in Klaus und der Weiterfahrt nach Molln und schließlich 20km zurück in den Bodinggraben waren bereits ein kleines Abenteuer. Highlight, das Anlegen der Schneeketten, da in der Früh die Straße in den Nationalpark hinein noch nicht geräumt war.
Aber dann konnte die Schitour endlich starten.
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- Geschrieben von Roman Breitwieser
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Am Sonntag ging's wieder einmal zu einer Schitour auf den Hengstpass. Wegen der hohen Ausgangslage vermuteten wir passable Verhältnisse.
Zu unserem Glück wurden unsere Erwartungen übertroffen! Die Warmwetterphase hatte dem Gebiet weniger ausgemacht als erwartet und so war eine kompakte Schneedecke mit frischer 15 - 25cm Neuschneeauflage vorzufinden.
Da wir dieses Mal „erst" um Sieben von Zuhause aufbrachen und quasi eher spät mit den Schiern von der Karlhütte lostarteten, war dann auch schon gespurt.
Dennoch konnten wir zu den Tagesbesteigern aufschließen, beeilten uns am Gipfel und konnten so die Abfahrt als Erste genießen.
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- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Am Sonntag sind wir zur ersten „Maunatour" dieser Saison aufgebrochen. Nicht die Schwierigkeit unseres Ziels war das Kriterium, sondern der lange Aufstieg sowie die rund 1450 Höhenmeter.
Gestartet sind wir an der ehemaligen Bundesstraße beim Parkplatz nahe der Ortschaft Miesenbachmühle bei Ebensee.
Zuerst über die Versorgungstraße des Feuerkogels ging es bis zur Beschilderung des Kaiserweges. Dort dann nach links ehe man nach rund 1 Stunde die Grasbergstube erreicht.
Weiter flach bis zur Abzweigung, welche von Langwies herauf zieht. An geeigneter Stelle, ca. 3 Minuten nach der Kreuzung, dann scharf rechts über eine Steilstufe in den Hochwald.- Details
- Geschrieben von Breitwieser Roman
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Wetter- und Lawinenbericht versprachen ideale Tourenbedingungen daher beschloss ich am Samstag den Hochwieskopf 1754m einen Besuch abzustatten!
Bericht Franz: Nachdem die Osterhorngruppe meistens gut besucht ist, war mir klar das ab der Genneralm eher wenig Leute unterwegs sein würden dennoch startete ich früh um noch einen guten Schnee zu erwischen, da mir die Lawinensituation entgegenkam hatte ich die Ostabfahrt in Richtung Ackersbachtal ins Auge gefasst!
Kurz nach 8.00 ging es Richtung Genneralm, von dort weg konnte ich nur eine Spur ausmachen, die später aber in Richtung Hoher First weiterzog. So stapfte ich alleine Richtung Hochwieskopf, an diesem Tag ein purer Genuss!
Den Gipfelwächten nähernd änderte ich mein Vorhaben direkt einzufahren, da mir die vorhanden Verhältnisse nicht 100% zusagten, die Tatsache alleine unterwegs zu sein und vielleicht eine Portion Schneid fehlend, beschloss ich ca. 100hm unterhalb des Gipfel vor dem „Schiachen Loch" einzufahren!
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- Geschrieben von Franz Aschenberger
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