Granit_Classic_MD48502Wieder einmal hat das Granitland rund um Kleinzell gerufen und alleine 450 Biker in der Small- Klasse  (38km/1300hm)

folgten diesem Aufruf. Obwohl sich der  Granitmarathon  von seiner besten Seite zeigte: Sonnenschein und super Trails, war ich heuer leider wieder der einzige Vertreter vom Sprengkommando!


Vergangenes Wochenende fand in Valdagno etwas östlich des Gardasees der Trans D`Havet Ultramarathon statt.

Gleichzeitig wurde bei diesem Rennen der Titel „European Sky Running Ultra  Champion" vergeben, was zu einem sehr stark besetzten Starterfeld führte. Mit von der Partie war Jürgen der sich neben Laufgrößen wie Kilian Jornet, Phillip Reiter oder Emilie Forsberg um Punkt 1 Uhr Nachts an die Startlinie stellte um sich der Herausforderung von 5500Höhenmetern aufgeteilt auf 80Km zu stellen.

Die Eckdaten alleine versprachen schon ein hartes Rennen, doch das sollte nicht das einzige sein, was meinem Körper die Kräfte und vor allem das Salz entzog. Die Tropische Hitze machte diese Ausgabe zu einer echten Überlebensprüfung. Jürgen hatte dieses mal leider nicht das Glück auf seiner Seite und zog sich am Vortag eine leichte Lebensmittelvergiftung zu was zu mehrfachen Buschbesuchen schon vor dem Startschuss führte. Schon zu beginn des ersten Anstieges fing mein Magen an sich zu verkrampfen und Nahrung komplett abzuwehren.

Zum zweiten Mal findet heuer der Bergmarathoncup statt. Mit von der Partie sind der Über Drüber Marathon in Kirchdorf, der Traunsee Bergmarathon und der Linzer Bergmarathon, welcher am 31. August über die Bühne gehen wird.

Um die Teilnahme auch den Halbmarathonteilnehmern zu ermöglichen, hat man ein Punkte- und Zeitsystem für die Wertung entwickelt.

Damit man aber vorne mitmischen kann, benötigt man die volle Punktezahl und muss bei allen 3 Bewerben über die (Berg)Marathondistanz. Was in Summe 166 Kilometer und 7.500 Höhenmeter ausmacht!

P4270193 Auch die Biker sind wieder aus dem Winterschlaf

erwacht. Der Frühjahrs-Klassiker Weyregg stand

am Programm. Leider musste ich heuer alleine an

den Start gehen. Erstmals in der AK3 zu fahren war

zwar neu, änderte aber die Situation und das Leiden

an so manchen Anstieg nicht. Mit einer ähnlichen

Zeit (2:46:43) wie letztes Jahr, kam ich heuer in

meiner neuen Klasse auf  Rang 25.

Am Samstag ging in Schlatt das erste Geisslhoiz Race über die Bühne, das auch gleichzeitig die SKDO - Teammeisterschaft war.
Nach den Schnee- und Regenfällen der letzten Tage und Wochen waren die Verhältnisse auf der Strecke extrem schwierig. Mit Eis und Schlamm hatten die Teilnehmer im Wald zu kämpfen.