Dazu hat es uns in die Steiermark, genauer nach Donnersbach ins Schigebiet Planneralm geführt.

 

Nachdem wir bei der Anfahrt nirgendwo auf  Schnee getroffen waren,

hatten wir Bedenken, ob es heute überhaupt möglich ist.

 

Als wir schließlich auf ca. 1600 Meter Seehöhe ankamen, trauten wir unseren Augen nicht.

Konnten wir tatsächlich vom Auto aus zu unserer Tour auf den Großen Rotbühel  2019m aufbrechen.

 

img_5569... führte uns auf den 2515 Meter hohen Großen Priel.

 

Aufgebrochen zu dieser Tour sind wir sehr zeitig von Hinterstoder aus, sprich vom Parkplatz am Ende des Ortes (605m).

 

Bei traumhaftem Wetter erwanderten wir mit den Schiern und den dazugehörigen Schuhen am Rücken das Prielschutzhaus (1420m).

img_5362Nach langem Zuwarten sind wir am Karsamstag endlich ins Höllengebirge aufgebrochen um den heimatlichen Gebirgsstock zwischen Attersee und Traunsee mit einer Länge von etwa 16km zu überqueren.

 

Das Warten hat sich wie erhofft so richtig bezahlt gemacht.

 

 

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Aufgrund der Lawinenwarnstufe 4, die für den Freitag gegolten hat, mussten wir uns für den Samstag eine Tour mit weniger steilem Gelände suchen. Nach einigem hin und her kamen wir auf den Schafberg, der an den steilsten Stellen der Route auf der Südseite max. 30° aufweist.

So fuhren wir um 0700 in Richtung Salzkammergut los.

lawinengefahrGestern Früh wollten wir endlich einmal wieder das Aurachkar befahren, jedoch ist es lt. BRD derzeit noch nicht ratsam, da die zu erwartenden Lawinen noch nicht alle abgegangen sind. Am Parkplatz Taferklause ist z.Z. auch die Lawinenwarntafel aufgestellt, die für das gesamte Gebiet um den Hochlecken gilt.

 

Noch dazu kamen die nicht zu unterschätzende Neuschneemenge und die schlechte Sicht, die uns kehrt machen ließ.

 

Natürlich sind wir darauf hin nicht gleich nach Hause gefahren, sondern wurde der zahme Feuerkogel zum neuen Ziel.